Willkommen

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Theologischen Gesprachs.

Ekklesiologische Sichtweisen

Kirche als christliche Gemeinde vor Ort muss sich immer wieder neu erfinden. In diesem andauernden Prozess der Erneuerung bewegt sie sich zwischen den Polen der biblisch-fundierten Bestimmung von Kirche einerseits und andererseits den sich verandernden Wirklichkeiten. Kirche ist in diesem Prozess nicht nur passiv, sondern auch aktiv mitgestaltend, wenn sie, bei aller Verwurzelung im biblischen Wort, sich auch als sorgende Gemeinschaft der Gesellschaft zuwendet, in der Haltung des Fragens auf die Menschen zugeht und sich selbst immer wieder in ihrer Diversitat wahrnimmt. Damit sind die drei Themenfelder genannt, denen die Aufsatze in diesem Heft nachgehen.

Aufsätze:
Christoph Sigrist: Freikirchen – kirchenfrei. Beten und Arbeiten als ökumenische Diakonie.
Nina Rothenbusch: Die Bedeutung des Fragens in praktisch-theologischen Ausbildungskontexten.
Jochen Wagner: Kirche und Diversität im Evangelium nach Matthäus. 

Predigtwerkstatt:
Rabea Rentschler: Markus 10, 17-27
Kommentar zur Predigt von Rabea Rentschler (Natalie Georgi)